Abgelehnt

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Die Bürgschaftsgemeinschaft hat meinen Antrag abgelehnt. Damit ist mein Vorhaben nicht so problemlos umzusetzen, wie ich es gehofft hatte. Konkret wurden mir folgende Gründe genannt:

- Eigene Qualifikation: Da ich nicht über mehrjährige Erfahrung im Gastrobereich verfüge, wurde mir nicht zugetraut, erfolgreich eine Bar zu führen

- Standort: Nicht ganz ab vom Schuß, aber auch nicht superzentral gelegen. Daher wäre der Werbeaufwand, um Kundschaft dorthin zu locken, deutlich höher als in meinem Businessplan veranschlagt. Außerdem wäre die Anlaufphase dadurch länger, was mehr Eigentkapital “in der Hinterhand” benötigen würde.

Nun begebe ich mich also auf die Suche nach einem oder mehreren Partnern, die viel Know-How und ein wenig Geld mit einbringen. Also, wenn irgendwer irgendwen kennt… ;-)

Ein wenig ärgern tut mich die ganze Sache besonders deshalb, weil sich die ganze (letztlich erfolglose) Geschichte so lang hingezogen hat. Hätte man sich schneller dafür oder dagegen entschieden, hätte ich schneller gewusst, woran ich bin und hätte bei Ablehnung schon viel früher nach Alternativen ausschau halten können. Nun denn, es ist, wie es ist.

aus dem Urlaub zurück

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Auch ein Gründer braucht mal Urlaub (wer weiß, wann es den nächsten gibt wenn das Ganze erstmal gestartet ist…). So war ich also zwei Wochen im Süden und habe mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Es gibt aber auch neue Entwicklungen: Anfang der Woche war ich bei der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg und habe meinen Businessplan dort vorgestellt. Mein Ansprechpartner war sehr engagiert und so war es ein wirklich angenehmes Gespräch. Neben meinem ganz persönlichen Werdegang (und zu sehen, ob ich für das Vorhaben qualifiziert bin) ging es um das Konzept selbst. Es war gut, dass ich meine Idee nochmal mündlich und mit einer gehörigen Portion Enthusiasmus vortragen konnte. Aus den Rückfragen ergab sich ein sehr inspirierender Dialog und ich hatte schnell das Gefühl, dass wir auf einer Wellenlänge lagen.

Dort muss das Ganze jetzt allerdings noch in einen Ausschuss, es entscheidet nicht eine Person allein. Sollte mein Antrag bewilligt werden, so würde die Bürgschaftsgemeinschaft 80% des Kreditausfallrisikos übernehmen, was wiederum in der Regel der Bank als Sicherheit reicht, um mir den ersehnten Kredit zu gewähren. Insgesamt also eine tolle Einrichtung.

Nun meine herzliche Bitte: Drückt mir alle Daumen die Ihr erübrigen könnt, dass die Bürgschaftsgemeinschaft meinen Antrag bewillligt. DANKE :-)

Getränkekarte

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Ich habe die Getränkekarten von 12 unterschiedlichen Bars in Hamburg miteinander verglichen auf auf Basis dieser Erkenntnisse meine eigene Karte entwickelt. Es sind nun doch nicht ganz so viele unterschiedliche Biersorten geworden, wie anfänglich angekündigt, doch ich denke, es ist generell für jeden etwas dabei.

Hier die Karte als PDF zum Download.

Eine Cocktail-, eine Wein- und eine Speisenkarte werden separat entwickelt und demnächst hier ebenfalls vorgestellt.

Spam Attacke

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Nun hat es mich auch voll erwischt. Auf den Post vom 28.06. (”Point of no return”) bekam ich ca. 20 bis 30 Spam-Kommentare pro Tag, viele davon hat der Spam-Filter nicht erwischt. Mir blieb nichts anderes übrig, als den Beitrag zu löschen, bzw. hierhin zu verschieben:

Point of no return (ursprünglich 2007-06-28 1:10:04 pm)

So, heute morgen habe ich nun endlich den Businessplan bei der Bank meiner Wahl eingereicht. Es hat etwas länger gedauert, weil ich mittlerweile einen Steuerberater hinzugezogen habe, der schon viele Gründungen begleitet hat und der mir wirklich noch einige sehr wertvolle Tipps geben konnte, die entsprechend noch im Plan berücksichtigt werden mussten.

Mein Ansprechpartner bei der Bank versicherte mir, ich würde binnen einer Woche ein Feedback bekommen. Ich bin sehr gespannt.

Barbaublog

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Sehr interessant: Ein weiterer „Projektblog Bareröffnung“ hat das Licht der Welt erblickt. Im Barbaublog berichten Jörg Meyer und Helmut Adam (der auch den Mixology Blog betreibt) über den Werdegang Ihres Vorhabens.

Witzigerweise wird auch diese Bar in Hamburg eröffnet und zwar direkt gegenüber dem bekannten und beliebten Café Paris in der Nähe des Rathauses der Hansestadt. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, ist doch Jörg Meyer Betreiber eben jenes Cafés.

Per „Videobeweis“ kann man sogar schon den ersten Bauabschnitt bewundern.

Besser spät als gar nicht

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Bin ja - wie gesagt - dem DEHOGA Hamburg beigetreten, was mir von unterschiedlichen Seiten empfohlen wurde. Hätte ich schon viel früher machen sollen, da einem dort allerhand Fragen schnell und unbürokratisch beantwortet werden. Zu einem lächerlich niedrigen Monatsbeitrag von 7,65 EUR gibt´s wirklich nichts besseres. :-)

Es bleibt spannend

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Mittlerweile war ich bei der Bank und hatte ein recht angenehmes Gespräch. Mein Konzept ist anscheinend soweit in Ordnung, auch Standort und Location bekamen ein OK.

Allerdings gibt es auch Kritikpunkte: Meine nicht sehr weitreichende Gastro-Erfahrung, ein noch fehlender Speisenplan und eine zu geringe durchschnittliche Wareneinsatzquote (ich hatte 25% angesetzt). Letztere ist bereits geändert und den Speiseplan entwickle ich gerade (wenn mich hier jemand von den Lesern unterstützen kann, immer gerne!).

Außerdem bin nun dem DEHOGA Hamburg beigetreten und arbeite mich täglich weiter in das Thema Gastro ein. Mehr kann ich aktuell an dieser Baustelle nicht tun. Ich hoffe, dass der Rest des Konzeptes schließlich so überzeugend ist, dass die Bank letztendlich einwilligt mich zu unterstützen. Wie schon gesagt: Es bleibt spannend…

Update Bank

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Die Bank hat sich bei mir gemeldet und möchte über den Businessplan sprechen. Ich denke, hoffe, glaube dies ist ein gutes Zeichen. Bald mehr…

Bierkarte

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Ich hatte ja schon berichtet, dass ich unterschiedliche Biere anbieten möchte. Habe gerade eine Anregung gefunden (via Gastgewerbe Gedankensplitter), wie man das ganze dem Gast besonders schmackhaft machen kann. Mit einer Bierkarte. Tolle Idee!

Wein

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Beim Bier wollte ich ja eine größere Auswahl als üblich anbieten. Beim Wein plane ich das genaue Gegenteil. Ich finde Weinkarten mit 50 oder 60 unterschiedlichen Weinen einfach “erschlagend”. So möchte ich lieber immer mal neue Weine vorstellen und diese in der Karte vielleicht auch mit jeweils ein paar Sätzen näher erläutern. Ich persönlich finde es immer sehr interessant einiges über den Wein zu erfahren, den ich trinke.

Auf welche Länder ich mich konzentriere weiß ich noch nicht. Auch hier möchte ich expermiemtieren.

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